Die Marathon-Pilger

07.08.2026 |

Am Samstag vor dem Patrozinium machten sich zehn Pilger auf den Weg, darunter zwei mutige Jungs, Anton und sein kleinerer Bruder Moritz

Nach einer kurzen Andacht in der Wallfahrtskirche St. Roman bei Wolfach und einem zweiten Frühstück bei Tamara Ganter, ging es am Anfang bergab nach Schapbach und auf der anderen Seite wieder hinauf. Ziel nach ca. 10 km war das Schmalzerhisli mit leckerem Kuchen. Danach wanderten wir bei sommerlicher Hitze zum Schwimmbad nach Bad Peterstal, kühlten uns dort ab und ruhten uns aus. In diesem Jahr ging es mit dem Bus nach Oppenau. Beim Pavillion in der Ortsmitte konnten wir uns nochmal für unsere Nachtwanderung stärken und pilgerten dann, am Lierbach entlang, in die Dunkelheit hinein. Bei angenehmen Temperaturen stiegen wir im Schein der Stirnlampe noch vor Mitternacht an den rauschenden Wasserfällen hoch zur Allerheiligenkapelle. Jedesmal wieder ein Erlebnis. Dort konnten wir uns gut erholen und starteten am frühen Morgen nach einem Impuls zur letzten Etappe in die Morgendämmerung hinein, Der Weg führte uns über den Sohlberg und das Ringelbacher Kreuz. Anton aus Fautenbach mit seinen zehn Jahren konnte gut mithalten. Sein Motto war. „Aufgeben ist keine Option!“ Dank einer Frühaufsteherin, die uns heißen Kaffee an die Einkehr brachte. konnten wir mit neuem Schwung über den Kutzenstein nach Mösbach pilgern, wo wir gerade richtig zum leckeren Frühstück kamen. Vielen lieben Dank an alle, die uns so gut versorgt haben!
 
  
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